Lösungen für Ihr Projekt
Der Bausektor ist für mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen in der EU verantwortlich. Hinzu kommt, dass etwa 75 % der bestehenden Gebäude energetisch ineffizient sind. Ca. 85 % dieser Gebäude werden im Jahr 2050 immer noch stehen. Das bedeutet, dass es nicht ausreicht, neue Gebäude energieeffizient zu gestalten. Vielmehr kommt es darauf an, für Neubauten und Bestandsgebäude im Zuge von Renovierungsmaßnahmen mithilfe von Verfahren wie EPD (Environmental Product Declaration), deren Daten von unabhängiger Seite geprüft und bestätigt werden, einen konkreten Nachweis zu den Auswirkungen unserer Produkte zu erbringen.
Eine energieeffiziente Gebäudetechnik stellt hohe Anforderungen an die einzelnen Gewerke.
Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere Ansatzpunkte für eine nachhaltige Gebäudetechnik aufzeigen, zu denen Sie unsere Berater gern bei Ihren Projekten unterstützen.
Die richtigen Kältemittel für die Wärmewende
Die F-Gase-Verordnung sieht eine schrittweise Beschränkung der zum Verkauf stehenden Hoch-GWP-Kältemittel vor. Mit der neuen F-Gase-Verordnung soll insbesondere ein Anreiz zur Verwendung von Alternativen anstelle von F-Gasen geschaffen werden. So soll ein allmählicher Umstieg auf natürliche Kältemittel erreicht werden, um für langfristig betreibbare Anlagen mit möglichst geringen Umweltauswirkungen zu sorgen.
Hier finden Sie Details und konkrete EinsatzmöglichkeitenModernisierungs-Kit: Lebensdauer verlängern und Energie sparen!
Die GOLD-Lüftungsgeräte zeichnen sich durch ihre herausragende Qualität und Langlebigkeit aus. Durch den Austausch bestimmter Bauteile und die Implementierung neuer Regelungssysteme wird die Lebensdauer des Produkts verlängert und der Betrieb noch effizienter.
Der Komponententausch vor Ort ist gegenüber der Herstellung und dem Transport eines Neugeräts schneller und leichter durchzuführen.
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Einsatz von recyceltem Stahl zur Reduzierung des verkörperten Kohlenstoffs
Die Reduzierung von Materialien mit einem hohen Anteil an verkörpertem Kohlenstoff trägt maßgeblich zur Reduktion von Umweltbelastungen und Ressourcen bei. Mit XCarb®-Stahl aus mindestens 75 % Recyclingmaterial sinkt der Verbrauch an Ressourcen. Die entsprechenden Auswirkungen sind der Produkt-EPD zu entnehmen. Swegon zählt zu den ersten Anbietern von Xcarb® in Serienproduktion (z. B. in Lüftungsgeräten). Die Verwendung von recyceltem Stahl ist Teil unseres RE:3-Konzepts und damit in der Entwicklung weiterer Produktgruppen.
Mehr erfahrenProdukte und Technologien als Effizienzbooster für Ihre Anlagen
Das Thema energieeffizienter Betrieb von TGA-Anlagen ist ein wesentlicher Schlüssel, um die Nachhaltigkeitsziele Ihrer Anlage einzuhalten.
Swegon verfügt über eine Reihe wegweisender Technologien, die ein Booster für die Effizienz Ihrer Anlage sein können. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige dieser Technologien vor. Sprechen Sie uns an, wie diese Sie bei Ihren Zielen unterstützen können.
Zertifizierungen bestätigen Energieeffizienz und Nachhaltigkeitskonformität
Eine Validierung der Produktqualität und -leistung durch eigene Labore und unabhängige Institute machen die Zertifizierungen zu einer klaren Garantie für Zuverlässigkeit und Transparenz.
Blog lesenEnergieeinsparung durch bedarfsgeregelte Systeme
Immobilien sind für einen beträchtlichen Teil des gesamten Energieverbrauchs verantwortlich, wobei Heizung, Kühlung und Lüftung den größten Anteil daran haben. Eine Bedarfsregelung sowohl der Raumlüftung als auch der Peripheriesysteme ist entscheidend, wenn es um die Senkung des Energieverbrauchs geht. Die Investition in ein bedarfsgeregeltes System führt im Vergleich zu Systemen ohne Bedarfsregelung zu Energieeinsparungen.
Unser Ansatz zur Kreislaufwirtschaft
Nachhaltigkeit ist bei Swegon als strategisches Ziel verankert. Hierzu haben wir das dreiteilige RE:3-Konzept entwickelt, das auf den Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft beruht:
- RE:duce steht für Verwendung alternativer Bestandteile mit weniger verkörpertem Kohlenstoff.
- RE:use steht dafür, dass Produkte zurückgenommen, aufbereitet oder aufgewertet und dem Markt wieder zur Verfügung gestellt werden.
- RE:vitalise sorgt dafür, dass Produkte vor Ort auf den neuesten Stand gebracht werden, so dass sie eine verlängerte Lebensdauer und eine moderne Funktionalität haben.
Umweltproduktdeklaration als Nachweis der Umweltbelastung
Immobilienbetreiber werden zukünftig verpflichtet, das „Lebenszyklus-Treibhauspotenzial“ für jedes Gebäude als GWP-Wert zu berechnen und über einen Gesamtenergieeffizienz-Ausweis auszuweisen. Hierzu dienen die EPD – Auswirkungsnachweise, die genau aufzeigen, welche Umweltbelastungen ein Produkt verursacht.
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